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Stanni Friebel, Kreisschatzmeister

30 Jahre ohne Mutter- oder Vaterland

Geboren 1988 in der DDR, aufgewachsen in den 90ern in "Ostdeutschland".

Kindheit und Jugend, aufgewachsen und erlebt ohne wirkliche Identität. Es wird einem erst bewusst in seinen eigenen 30er Lebensjahren was Heimat und Identität bedeutet, was Heimat und Identität sein kann. Aber diese Heimat, diese Identität, dieses Mutter- oder Vaterland gibt es nicht mehr, es verschwand vor 30 Jahren.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich die Kindheit, welche ich in "Ostdeutschland" erlebte, sehr zu schätzen weiß, weil ich mich geborgen fühlte und sicher. Wir waren weder arm noch reich, wir waren nur eins: wir waren Menschen.

Die Jugend hingegen war die Zeit in der ich lernen musste was das Wort "ungleich" bedeutet oder "anders", denn wir mussten unsere Heimat verlassen als ich 13 Jahre alt war, weil mein Vater, Angestellter einer Westfirma für Türen- und Fensterbau, arbeitslos wurde da seine Stelle abgebaut wurde. Meine Eltern wollten uns Kindern Perspektiven ermöglichen und so zogen wir nach Rheinland/Pfalz, unterm Strich dasselbe was heute andere Familien auf die Flucht aus der Heimat treibt, wir hatten Glück uns blieb Krieg erspart, noch!

Nun lernte ich und ich lernte viel. Ich lernte wie es sich anfühlt wenn einer sagt: ,, Ich hasse alle Ossis, denen würd ich am liebsten die Schnauze einhauen".

Kommt einem heute genauso bekannt vor, nur sind es heute Flüchtlinge und "Ausländer".

Ich lernte, wie man sich fühlt, wenn man schikaniert wird und Prügel bekommt nur weil man der Schwächere ist.

Ich lernte und fragte mich irgendwann warum einer weniger Wert ist, nur weil er oder dessen Eltern "Ausländer" ist obwohl er hier geboren wurde.

Heute rennen sogenannte Identitäre durch die Straßen und versuchen Stimmung zu machen, weil der "Deutsche" Gefahr läuft seine "Identität" zu verlieren, und ich frage mich, ob es dieselben sind die mir, dem Scheiss Ossi, die Schnauze einschlagen wollten, aber jetzt meinen das "Deutsche Abendland" geht unter.

Ich lernte ein Land kennen bzw. mir wurde nach und nach bewusst in welchem Land ich nun lebte.

- Nazipartei im Bundestag

- moderate CDU/CSU Faschisten in der " Volkspartei"

- Nazistrukturen in Polizei und Militär

Sollte ich was vergessen haben?

Spätestens seit dem Aufkommen der AfD schreit es aus allen rechten und mittigen Ecken nach Heimat, Heimat, Heimatministerium, Heimatschutz und so weiter und so weiter, und ich lernte meine Identität als "Deutscher" ich lernte was meine Heimat war: es war die DDR. Meine Geburtsurkunde bezeugt es, es sei denn dieses Dokument ist genauso bedeutungslos wie alle Berufs- und Bildungsabschlüsse und Dienstgrade der DDR, die nach dem sogenannten "Anschluss" keine Rolle und Bedeutung für die BRD mehr spielten. Weil ersteres sich für mich so anfühlt, lernte ich dass es keinen Unterschied gibt zwischen mir und anderen, denn ein Heimatloser, wozu braucht dieser einen Unterschied zwischen "Inländer" und "Ausländer" oder Flüchtling?

Uns Verbindet dieselbe Tatsache, wir leben hier zusammen auf dem gleichen Boden zwischen Pfälzerwald und Odenwald, wir arbeiten hier für unsere Kinder und Familien, warum sollen wir uns den Platz nicht teilen können. Ich lernte meine Identität, ich war DDR-Bürger, ich fing an, mich auf meine Wurzeln zu besinnen mit voller Überzeugung und Stolz.

Meine Identität liegt in der Arbeiterklasse, im Sozialismus, im Kommunismus, der mich verbindet mit so vielen Menschen fern von hier, fern von Rheinland/Pfalz: zum Beispiel in Kolumbien, dem Geburtsland eines sehr guten Freundes von mir, wo Genossinnen und Genossen für ihre Heimat, ihre Identität und Überzeugung kämpfen, leben und sterben müssen durch Verfolgung und Mord der rechten Regierung.

In Mexiko, wo 1990 sich die Zapatisten gegen die Großgrundbesitzer erhoben um Ihre Armutsketten abzulegen und sie forderten, sie forderten ihr Leben, ihren Boden, sie forderten ihre Heimat, sie forderten Mitbestimmung die ihnen mit militärischen Mitteln verweigert wurde unter Mithilfe rechter Paramilitärs. Mit Stolz kann ich in den Geschichtsbüchern lesen, dass sie kämpften und sich ihre Selbstbestimmung erkämpften.

Meine Wurzeln verbinden mich mit dem kubanischen Volk, das seine Verfassung auf Gleichheit, Gerechtigkeit und Sozialismus aufbaute.

Meine Identität verbindet mich mit all denen, die wie in Südamerika, Afrika oder Nordamerika bzw. dem Rest der Welt sich einsetzen für den Kampf gegen Faschismus, Rassismus, für Gleichheit und die Freiheit für das Einreißen der Grenzen zwischen Schwarz und Weiß, Arm und Reich. Uns verbindet die Arbeit, der Kampf für die Menschlichkeit oder wie es Ernst Thälmann ausdrücken würde: ,,Das wertvollste was der Mensch besitzt ist das Leben. Es wird ihm nur ein einziges Mal gegeben und benutzen soll er es so dass er sterbend sagen kann: Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem herrlichsten auf der Welt, dem Kampf für die Befreiung der Menschheit gewidmet."

Ich traf noch nie einen von Ihnen aber ich würde und das ist gewiss, jedem die Tür öffnen. Denn uns verbindet dieselbe Sache, derselbe Kampf, dasselbe Ziel. Wir haben ein und dieselbe Identität. Das ist etwas was nur wenige Westeuropäer begreifen und ich glaube was die Mehrheit nie begreifen würde.

30 Jahre nach dem "Anschluss" sitze ich hier an meinem Esstisch, noch in Arbeitskleidung und mit geleisteten Überstunden für die "freie Marktwirtschaft ". Als alleinerziehender Vater von zwei Kindern und einem Vollzeitjob um nix unversucht zu lassen, ihnen später eine gute Bildung bieten zu können, ob das klappt? Wer weiß, die Zeit wird es zeigen.

Ich schaue zurück, warum? Weil ich Teil dessen bin und mir eine Parole durch den Kopf geht, die in letzten Jahren oft von Rechten gerufen wurde:

Wer Deutschland nicht liebt soll Deutschland verlassen.

Es ist lustig, diese Comedy könnte man nicht schöner und lustiger schreiben da mein Land, meine Heimat nicht mehr existiert, sie wurde sich einverleibt, Fazit: dumm gelaufen.

30 Jahre kein Mutterland oder Vaterland. Grenzen sind vergänglich, sie können verwischen, neu gezogen werden, sie haben keine Bedeutung und wie ich schon schrieb, die einzigen Grenzen die geöffnet gehören sind die zwischen Schwarz und Weiß, Arm und Reich, Inländer und Ausländer.

 

Hasra la victoria siempré.

Kreisvorstand DIE LINKE. Ft

Ja zur Solidarität!

Gegen Hetze und den Hass der AfD & Co

"Linken-Fraktionsprecher David Schwarzendahl hatte in der Begründung seines Antrags auf das Beispiel anderer deutscher Städte hingewiesen, die schon seit Längerem im wahrsten Wortsinn Flagge zeigten für die sogenannte Pride-Bewegung. Mit dem symbolischen Akt, die Regenbogenfahne aufzuhängen, könne Frankenthal sich „für kleines Geld“ zu Toleranz, Offenheit und Menschlichkeit bekennen, erklärte Schwarzendahl."

Zum Artikel in der Rheinpfalz-Frankenthal  >> Hier klicken <<

Kreisvorstand KV Frankenthal

JA !

*zur Regenbogenfahne im "Pride Month"

Wer uns bei unserem Antrag unterstützen und seine Solidarität zeigen möchte, kommt heute um 17 Uhr in das Congress Forum Frankenthal. #linksfraktionft

Irmgard Schuster, Bildungsbeauftragte

Corona-Testzentren

*für Schüler*innen und Kita-Kinder

Der Herbst steht vor der Tür und damit die Zeit der Erkältungen. Eltern fürchten, dass schon leichter Schnupfen dazu führt, dass ihre Kinder Kita und Schule nicht mehr besuchen dürfen. Deshalb ist es nötig schnell und zuverlässig eine Corona-Infektion auszuschließen. Die Linksfraktion im Bundestag fordert deshalb eigene Corona-Testzentren für Schüler*innen und Kita-Kinder, denn nur so ist eine schnelle und für unsere Kinder zumutbare Klärung möglich. Eine erneute Schließung von Schulen und Kitas muss möglichst vermieden werden und ist Eltern und Kindern kaum mehr zuzumuten. Auch die LINKE Frankenthal fordert für Kitas und Schulen in unserer Stadt die Einrichtung möglichst mobiler Teststationen, die an Schulen und Kitas tätig werden sollen zur Sicherheit aller dort Betroffenen.

Irmgard Schuster, Bildungsbeauftragte Kreisverband Frankenthal

David Schwarzendahl

Das Sterben der Innenstädte verhindern!

Unser Spitzenkandidat zum Vorstoß des Deutschen Städtetags

"Der Deutsche Städtetag schlägt einen "Bodenfonds" vor, damit Kommunen leichter Immobilien in zentralen Innenstadtlagen erwerben können. Ziel ist, deren Attraktivität zu erhöhen und kommunale Gestaltungsmöglichkeiten zu sichern..."

Davids heutige PM zum Vorstoß des Deutschen Städtetages. #linke21.

https://www.openpr.de/news/1099452/Das-Sterben-der-Innenstaedte-verhindern.html

Kreisvorstand DIE LINKE. Ft

Peter ist einer von uns!

Offenes Mitgliedertreffen 30.07.20

Unser offenes Mitgliedertreffen war gestern wieder ein toller Anfang, zwar noch unter harten Corona-Auflagen, aber trotzdem mit vielen produktiven Debatten. Am 18. August gehts mit Veranstaltungen und Aktionen weiter. Auch die Versammlung zeigt sich solidarisch mit „Peter“ von Ver.di und seinem Kampf gegen #Amazon #Frankenthal und ihrer Aggression gegen #Gewerkschaften.
#Peteristeinervonuns

Kreisvorstand DIE LINKE Ft.

Sommerinterview mit David

Unser Spitzenkandidat im SWR

Am Freitag den 17.07.20 war David Gast im Sommerinterview des SWR Rheinland-Pfalz. Klare Kante gegen Rechts und Positionen für die Menschen, dazu seine Kampfansage als knallharte Opposition in den Landtagswahlkampf zu gehen, hat uns sehr gefallen! Wir freuen uns auf den Wahlkampf und ein hoffentlich linkeres Rheinland-Pfalz 2021!

Hier könnt ihr euch das Intervie ansehen: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/sommerinterview-schwarzendahl-100.html

Irmgard Schuster, Bildungsbeauftragte, KV Ft

Frauenquote

Was die CDU erst 2025 erreichen will, haben wir längst erreicht!

Frauenquote, was die CDU erst 2025 erreichen will, haben wir längst erreicht: 50% Frauen auf der Landesliste der LINKEN für die Landtagswahl 2021. Auch von den Delegierten der LVV zur Aufstellung der Liste waren von 120 Anwesenden 59 Frauen. Wenn es selbstverständlich ist, dass Frauen die Hälfte der Plätze besetzen, spricht auch niemand mehr von Quotenfrauen. Ja, manchmal muss Überzeugungsarbeit geleistet werden, dass Frauen bereit sind zu kandidieren, aber das lohnt sich, denn alle haben bei ihrer Antrittsrede überzeugt und wären eine Bereicherung für den Landtag. Männer und Frauen gemeinsam – so geht echte Interessenvertretung in den Parlamenten.
Irmgard Schuster, Bildungsbeauftragte

Kreisvorstand, DIE LINKE. FT

Wir Gratulieren!

Listenplatz 1. kommt aus Frankenthal

Der Kreisverband Frankenthal Gratuliert seinem Spitzenkandidaten David Schwarzendahl zum Listenplatz 1 der Landesliste der Partei DIE LINKE.RLP zur Landtagswahl 2021!

Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf und kämpfen um den Einzug in den Landtag von Rheinland-Pfalz!

KV Frankenthal

Wir sagen Danke!

Internationaler Tag der Pflege

Heute am internationalen Tag der Pflege solidarisieren wir uns mit allen Pflegekräften.
Wir stecken mitten in der Pandemie und sehen diese als besondere Bedrohung für Gesundheit, Wirtschaft und den sozialen Frieden an. In dieser Zeit sind sie wichtiger denn je.
Doch die Wertschätzung dieser Berufsgruppen ist leider viel zu gering, deshalb fordern wir:
- 500 € sofort und dauerhaft mehr.
- Kein Ausbau der unregelmäßigen Arbeitszeiten.
- Kostenfreie Kinderbetreuung
- Ausbau und Aufstockung der Stellen
u.a.

Abseits der Forderungen ist es vor allem auch der Respekt den wir für diese Berufe einfordern.
Heute am Internationalen Tag der Pflege wollen wir aber auch eines nicht vergessen...
Wir sagen Danke!

KV Frankenthal

08. Mai 2020 , 75. Jahrestag ...

...Sieg über den Hitlerfaschismus

Nachtrag:

Am 8.Mai, 75. Jahre nach dem Sieg über den Hitlerfaschismus legte der Kreisverband
DIE LINKE. Frankenthal erneut im stillen Gedenken an die Opfer einen Kranz nieder.
Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus.

KV Frankenthal

Tag der Befreiung

Wir sagen Danke!

Heute begehen wir den 75. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Mehr als 60 Millionen Tote und unendliches Leid brachte der Größenwahn einer Nation geführt von Narren und Großkapitalisten unter die Menschen.
Die Auswirkungen spüren wir noch heute.
Zeit, inne zu halten und derer zu gedenken, die ihr Leben im Feuer der ideologisch Verdorbenen verloren haben und derer, die ihr Leben gaben, um die Welt von diesem Übel zu befreien.
Wir sagen Danke!
Heute werden wir um 18:00 Uhr wieder einen Kranz am Gedenkstein der russischen Zwangsarbeiter auf dem jüdischen Friedhof in Frankenthal niederlegen. Leider dieses Mal nur zu Zeit, um die Coronaverordnungen einzuhalten.

Die geplante Abendveranstaltung holen wir selbstverständlich nach.

KV Frankenthal

Kampftag der Arbeiter/innen

Solidarität geht auch von Daheim

Kampftag der Arbeiter/innen
Solibild #3

Wir brauchen eine starke Linke, damit die wahren systemrelevanten Menschen endlich so bezahlt werden, dass sie in Würde davon leben können.

Auf dem Bild zu sehen ist unser gewerkschaftspolitischer Sprecher und Vorstandsmitglied Uwe Kohlbacher.

KV Frankenthal

Kampftag der Arbeiter/innen

Solidarität auch von Daheim

Kampftag der Arbeiter/innen. 
Solibild #2

Unser zweites Bild zeigt unsere bildungspolitische Sprecherin Irmgard Schuster.

KV Frankenthal

Kampftag der Arbeiter/innen

Solidarität auch von von Daheim

Kampftag der Arbeiter/innen. 
Solibild #1

Jemand sagte mal „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ Rassismus und Intoleranz findet keinen Platz unter den Arbeitnehmer\innen. 
Unser erstes Bild zeigt Vorstandsmitglied und Sprecher für Antifaschismus des KkV Frankenthal Christian Ratz.

Kreisvorstand DIE LINKE. Ft.

Kreisparteitag in Frankenthal

Schwarzendahl im Amt bestätigt!

Heute wählte der Kreisverband Frankenthal seinen neuen Vorstand.

Gewählt wurden:

1. David Schwarzendahl (Vorsitzender)

2. Darleen Wagner (stellver. Vorsitzende)

3. Stanni Friebel (Kreisschatzmeister)

4. Annegret Karge

5. Christian Ratz

6. Uwe Kohlbacher

7. Karl Beyschlag

Irmgard Schuster für DIE LINKE. Frankenthal

Grundlagenseminar

Woher stammt DIE LINKE.

Als Vertreterin von Frankenthal war ich auf dem Grundlagenseminar auf der Ebernburg. Grundlagenseminar – wie laaangweilig… Gar nicht: toll war es Genoss*innen aus verschiedenen Teilen von RLP zu treffen, einige mit viel Erfahrung, andere erst kurz dabei. Wir haben uns damit beschäftigt in welcher Tradition wir stehen, was steht eigentlich im Programm, wie macht man eine Kampagne und begeistert Menschen, immer in Gruppen und dadurch sehr intensiv. Tolle Gespräche, wie immer am schönsten die dritte Halbzeit. Und dann die Location, ich fühlte mich als Burgfräulein – gar nicht so übel.
Irmgard Schuster für DIE LINKE. FT
(Bildquelle:Katrin Werner/ DIE LINKE. RLP)

Irmgard Schuster, KV Frankenthal

Die „Bildungswende 2021“ muss verhindert werden.

Nein zu irren Ideen der AfD

Nun ist die Katze aus dem Sack. Lt. Rheinpfalz will die AfD-Fraktion zum dreigliedrigen Schulsystem zurück und Eltern die Entscheidung, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, aberkennen. Grundschule, HGS- Handwerks- und Gewerbeschule und Gymnasium – wobei nur das Gymnasium zum Abitur führen soll. Gesamtschule, gemeinsames Lernen kommt in den Überlegungen der AfD nicht vor. Warum mich persönlich das wütend werden lässt? 10jährige Kinder lassen sich nicht sortieren, Eltern wissen das. Ich habe in 30 Jahren Lehrertätigkeit zu viele Schüler*innen erlebt, die vom Gymnasium zu uns kamen, nicht weil die Intelligenz fehlte, sondern weil Vorgänge in den Familien (Tod eines Elternteils, Scheidung, Krankheit) erfolgreiches Lernen unmöglich machte. Die „Bildungswende 2021“ muss verhindert werden. Dafür kämpft die LINKE. Alle Kinder haben die Chance verdient Abitur zu machen, ob in der Gesamtschule, im Gymnasium oder auf Umwegen.

Annegret Karge, für den Kreisvorstand

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus

Statement des KV. Frankenthal zum 1. September

Heute, am 1. September 2019, jährt sich zum 80. Mal der Jahrestag des Überfalls der faschistischen deutschen Wehrmacht auf den 1918/19 wiedererrichteten unabhängigen polnischen Staat sowie die Freie Stadt Danzig (Gdansk) Am 1. September 1939 morgens um 4:47 Uhr feuerte das deutsche Linienschiff „Schleswig-Holstein“ mit seinen Geschützen auf die polnischen Befestigungen der Danziger Westerplatte, angeblich die ersten Schüsse des Krieges.

Doch schon 20 Minuten früher hatten deutsche Bomber die polnische Kleinstadt Wielun Hunderte

Kilometer südlich nahe der Grenze angegriffen und 1200 schlafende Einwohner getötet.

Die Stadt wurde zu 70% zerstört. Diesem völkerrechtswidrigen Überfall diente eine Lüge als Rechtfertigung: Angeblich hätten polnische Soldaten einen Rundfunksender im oberschlesischen Gleiwitz (Gliwice) überfallen. Dieser Überfall war fingiert von SS-Schergen in polnischer Uniform.

Am Vormittag des 1. September verkündete Adolf Hitler im Reichstag: „Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 4:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

 

Trotz erbitterten Widerstands der polnischen Streitkräfte gelang es der Hitler-Wehrmacht, die mit hochentwickelter Militärtechnik ausgerüstet war und mit großer Brutalität agierte, Polen in einen „Blitzkrieg“ in die Knie zu zwingen.

Am 8. September erreichten deutsche Truppen Warschau, das sich trotz heldenhafter Kämpfe den Feinden ergeben musste.Die am 30. September gebildete polnische Exilregierung versuchte vom Ausland noch Widerstand zu organisieren, jedoch schon am 6. Oktober kapitulierten die letzten verbliebenen polnischen Streitkräfte. Die meisten gelangten in deutsche Kriegsgefangenschaft.

Damit war der polnische Staat zerschlagen und die Freie Stadt Danzig wurde ins deutsche Großreich eingegliedert.

Für die polnische Bevölkerung begann eine Zeit brutaler Besatzung mit Millionen Opfern.

Der 1. September 1939 mit dem Überfall auf Polen war gleichzeitig der Beginn eines weitaus größeren, barbarischen Krieges, der bald weite Teile der Welt ergriff und unfassbares Leid über die Menschheit brachte. In sechs Jahren (vom 01.09.1939 - 08.051945) kostete er rd. 60. Mio Menschen durch direkte Kriegseinwirkungen das Leben. Schätzungen, die Verbrechen und Kriegsfolgen einbeziehen, gehen bis zu 80 Mio. Der in der Welt beispiellose fabrikmäßige Massenmord an 6 Mio europäischen Juden , die Ermordung von über 3 Mio sowjetischen Kriegsgefangenen, von 219.000 Sinti und Roma, über 3 Mio nichtjüdischen Zivilisten, KZ-Häftlingen, Zwangsarbeitern und Deportierten sowie die über 200.000 Euthanasieopfer sind ein anklagendes Zeugnis für die rassistische, menschenverachtende, größenwahnsinnige Ideologie des deutschen Faschismus, der diese mit unvergleichlicher Brutalität durchsetzte.

Erst im Mai 1945 konnte Hitler-Deutschland endgültig durch die alliierten Streitkräfte Großbritanniens, Frankreichs, der USA und der Sowjetunion besiegt werden.

 

Der 1. September wird jedes Jahr in Deutschland als Antikriegstag begangen.

In diesen Jahr finden am 1. September Landtagswahlen in den Bundesländer Brandenburg und Sachsen statt.

Angesichts der Geschichte des 1. September 1939 und seiner Folgen sollten sich die Wähler*innen in beiden Ländern wohl überlegen, ob sie der AfD ihre Stimmen geben, da deren Mitbegründer und wortführendes Mitglied die Nazizeit „als einen Vogelschiss in der Geschichte“  der ansonsten erfolgreichen tausendjährigen Vergangenheit der Deutschen bezeichnete.

Und für uns alle gilt es mit ganzer Kraft dafür zu kämpfen, dass der Schwur von Buchenwald

„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ Realität wird und bleibt!

Kreisvorstand DIE LINKE.Ft

Armut in Frankenthal

DIE LINKE. begleitet Theaterstück

Angeregt durch den Armuts- und Reichtumsbericht hat das Protestantische Dekanat das Projekt „Armut in FT, Leben am Limit“ durchgeführt. Am Wochenende wurde das Ergebnis im Dathenushaus vorgestellt. In kleinen Szenen, Lesungen und Texten wurde beleuchtet, was Armut bedeutet. Als die Partei, die sich den Kampf gegen Armut – ob Kinder- Altersarmut oder den Kampf gegen Hartz-VI – auf die Fahne geschrieben hat, waren wir nicht nur unterstützend am Projekt beteiligt, sondern auch mit einem Infostand vor Ort.  Material zum Thema lag bereit und es haben sich intensive Gespräche zum Thema entwickelt.

Linksfraktion Frankenthal

Wir sagen Danke ...

... für ihre Stimme und ihr Vertrauen.

Liebe Frankenthaler*innen, 
das Ergebnis steht fest. Wir bleiben eine zwei Kopf starke Fraktion im Frankenthaler Stadtrat.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen. 
Darleen Wagner & David Schwarzendahl

DIE LINKE. Frankenthal

08. Mai Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

08. Mai - Kranzniederlegung und Gedenken an die Opfer der NSDAP-Diktatur in Frankenthal (Pfalz) auf dem jüdischen Friedhof, auf dem auch russische Kriegsgefangene, die Opfer des Hitler-Faschismus wurden, ihre letzte Ruhestätte fanden...

DIE LINKE. Frankenthal

Maifeier des DGB in Frankenthal

Arbeiterkampftag, heraus zum roten Mai!

Auch diesen 1. Mai waren wir wieder mit zwei Ständen auf der Maifeier des DGB Frankenthal vertreten. Der eine wurde von unserer Spitzenkandidatin Sylvia Schaich (Platz 2.) und ihren Helferinnen betreut und bot tolle Spiele und Gewinne für Groß und Klein. Der andere eher politisch/gewerkschaftlich orientiert bot Informationen über DIE LINKE. und Gewerkschaft und natürlich alles zur Europa- und Kommunalwahl.

Unser Spitzenkandidat David Schwarzendahl machte beim DGB Spiel "Mensch wähl mich" die stärste Position unter den sonst farblosen Kommunalpolitikern Frankenthals aus.

DIE LINKE. Frankenthal

Claudia Haydt zu Gast in Ft.

Europa rüstet auf!

Unsere Europakandidatin Claudia Haydt, zu Gast in Frankenthal. Das Thema "Europa rüstet auf" erhitzt pro und contra Stellungen und sorgte auch in der Anschließenden Diskussion für viele Positionen. Wir bedanken uns bei Claudia für diesen super informativen Abend!

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

DIE LINKE. Ft

Ali Al-Dailami zu Gast in Frankenthal

DIE LINKE. Frankenthal eröffnet Europawahlkampf

Heute eröffnete DIE LINKE. Frankenthal ihren Europa und Kommunalwahlkampf. Unserer Spitzenkandidat David Schwarzendahl (36) ist auch auf der Europaliste unserer Partei auf Platz 18 vertreten. 

Ali Al-Dailami (Listenplatz 6. der Europaliste) berichtete aus dem Europawahlprogramm der Partei und seinen Zielen Europa sozial zu gestalten. Unser Kandidat David Schwarzendahl stellte sich klar gegen die Forderung einer europäischen Armee.

Kreisvorstand, Frankenthal

#fridaysforfuture Frankenthal

Schülerprotest am 15.03.19 in Frankenthal

 Unser Kreisverband aktiv vor Ort bei den Klimaprotesten

in Frankenthal, bei denen sich ca. 700 Teilnehmer*innen am Speyerer Tor sammelten und Lautstark durch die Innenstadt zogen.

Hierzu der Kreisvorsitzende:

„Es ist unglaublich toll zu erleben wie eine Generation ihre Stimme entdeckt, auf die Straße geht und der Gesellschaft sowie der Politik

den Spiegel vorhält. Da können die konservativen Kräfte und die Landesregierung in Rheinland-Pfalz gegen wettern soviel sie wollen, die Schülerinnen und Schüler in

zeigen couragiert was Demokratie bedeutet.“ So Schwarzendahl. Und weiter: „ Es ist 5 vor 12! Unsere Erde kämpft ums überleben und wir

können uns es nicht leisten zu hoffen das es besser wird, nein wir müssen es selbst in die Hand nehmen! Deshalb sind die heutigen weltweiten Proteste richtig und wichtig 

und gehen hoffentlich genauso weiter. Wir stehen an der Seite der Schülerinnen und Schüler und stellen uns gegen deren Kriminalisierung.

Aber wir sehen auch die andere Seite, wer Kohlausstieg fordert muss mindesten zeitgleich über die wirtschaftliche Konversion der Kohle-, Gas- und Atomindustrie nachdenken. 

Denn auch die Kumpels, Angestellten und Arbeitnehmer brauchen eine Perspektive damit der sozialökologische Umbau gelingen kann.“

Kreisvorstand, DIE LINKE Frankenthal

DIE LINKE. im Frankenthaler Süden

Infostand am Jakobsplatz

Liebe Frankenthaler*innen,

heute waren wir wieder für euch aktiv vor Ort im Süden von Frankenthal.

Ihr findet uns nun alle 14. Tage im Wechsel mit den "Stadtgesprächen"

ab 09:00 Uhr auf dem Jakobsplatz.

Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche.

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Frohes Neues !

Willkommen im Jahr 2019

Liebe Freunde*innen,
wir wünschen euch und euren Lieben einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2019 mit einer starken LINKEN.

Auch in diesem Jahr wird sich DIE LINKE. Frankenthal wieder solidarisch an die Seite der Menschen in Frankenthal und der Region stellen. Wir werden uns auch weiterhin gegen Sozialabbau, gegen Rechts und für die "Ungehörten" einsetzen. 

Eure LINKE. Frankenthal

Kreisvorstand Frankenthal

Region Ludwigshafen wählt Delegierte

Gestern wählte die Region Ludwigshafen ihre Vertreter*innen zur Vertreter*innenversammlung im Februar in Bonn. Für Frankenthal gingen Sylvia Schaich, Kreisvorsitzende und der stellvertretende Landesvorsitzende und Stadtrat, David Schwarzendahl ins Rennen und bekamen das Vertrauen der Genossen*innen. 

In Bonn wird neben dem Europawahlprogramm auch die Liste der Europakandidaten aufgestellt. Wir freuen uns das unser Kreisvorsitzender David Schwarzendahl neben dem Landesparteitag in Trier auch die Empfehlung des Bundesausschusses bekommen hat. David Schwarzendahl wird für Platz 14 auf der Europalist als Kandidat für Rheinland-Pfalz kandidieren.

Kreisvorstand DIE LINKE. Frankenthal

Kommunalwahl 2019

Stadtverband stellt Liste auf

DIE LINKE. Frankenthal hat ihre Liste zur Kommunalwahl 2019 aufgestellt.

Heute stellte DIE LINKE. Frankenthal ihre Liste zur Kommunalwahl 2019 auf.
Angeführt von Stadtrat David Schwarzendahl (35) auf Platz 1. und der Kreisvorsitzenden Sylvia Schaich (47)
auf Platz 2., ziehen Darleen Wagner (21), Platz 3. und Durak Alpyildiz (61), Platz 4.ins Rennen.
Mit breitem Rückenwind wurde das Spitzenteam im IG Metall Haus gewählt.
Die weitere Liste gestaltet sich wie folgt.

5. Rainer Jung
6. Uwe Kohlbacher
7. Jürgen Hublitz
8. Karl Beyschlag
9. Annegret Karge
10. Bernhart Rieß
11. Klaus Reinhardt
12. Michael Nagel
13. Jens Schwedler
14. Claudia Schwedler
15. Uwe Koch

Ökologisch, sozial für Frankenthal! Dafür steht diese Liste und DIE LINKE Frankenthal.

Kreisvorstand, DIE LINKE. Ft

Europa anders machen!

Regionskonferenz SüdWest in Mannheim

Kreisvorsitzender David Schwarzendahl in der Eröffnungsdebatte.
Kreisvorsitzende Sylvia Schaich bei der Vorstellung der Gruppenarbeit.

DIE LINKE Frankenthal zu Gast bei der Regionskonferenz in Mannheim. Europa anders machen war die Devise und so haben wir auch aus Frankenthal unseren Beitrag in Form von Ideen un Diskussionsbeiträgen geleistet um ein linkes Europawahlprogramm zu gestalten.

DIE LINKE. bereitet sich in verschiedensten Formen auf den Europawahlkampf vor, der Fokus liegt dabei auf der Beteiligung der Basis und Interessierter. Dazu veranstaltet man Regionskonferenzen, die nach Inputvorträgen mit offenen Debatten und Arbeitsgruppen glänzen. 

Wir freuen uns über die erstklassige Veranstaltung und die tollen Anregungen und Diskissionen die wir mitnehmen konnten. Ihr dürft gespannt sein.

Das Programm stellen wir dann natürlich  auch in Frankenthal innerhalb einer Veranstaltung vor.

Infos folgen!

 

Kreisvorstand, DIE LINKE. Ft

SAVE THE DATE

Kreisvorstand, DIE LINKE. FT

Metropolregion gegen Hass und Hetze

Großdemo in Mannheim

Gemeinsam mit dem Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Neckar" und über 9000 TeilnehmerInnen nahmen unsere Kreisvorsitzenden David Schwarzendahl und Sylvia Schaich an der Demo "Für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, statt Hass und Hetze" in Mannheim Teil. "Wir sind begeistert über so viele Menschen die bereit waren ein solches Zeichen zu setzen. Für Menschlichkeit und Toleranz!

Danke an ALLE die da waren!

Kreisvorstand, DIE LINKE.Ft

Gegen das Vergessen!

Aktiv am Freiwilligen-Tag

Am Samstag den 15.9.2018 findet der Freiwilligentag 
wir-schaffen-was.de in der Metropolregion statt. 
DIE LINKE. Frankenthal wird u.a. durch unsere Kreisvorsitzende Sylvia Schaich vor Ort aktiv sein um Stolpersteine in Frankenthal zu putzen, damit sie wieder lesbar werden für interessierte Bürger*innen.
Diese Stolpersteine dienen der Erinnerung an die Deportationen in Frankenthal in der Zeit des Nationalsozialismus. Wir möchten uns an diesem Tag auch gegen das Vergessen stellen!

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

MdB, Alexander Ulrich zu Gast in Frankenthal

Stanni Friebel, Kreisschatzmeister

Seebrücke statt Seehofer

"Sichere Fluchtwege statt Abschottung!"

Heute waren wir in Kaiserslautern und haben zusammen mit ca. 100 DemonstrantenInnen ein klares Zeichen gegen die europäische Abschottungs-Politik gesetzt.

Täglich erreichen uns die Nachrichten über ertrunkene im Mittelmeer. Menschen die sich eine bessere Zukunft aufbauen, vor Krieg fliehen oder einfach raus dem Elend der Dürre und Hungersnot wollten. Zusammengepfercht auf Booten die nur selten seetauglich sind versuchen sie das Mittelmeer zu überwinden um ihr Ziel zu erreichen. Organisationen wie "Lifeline" ua. versuchen diesen Menschen in der Not zu helfen und werden nun dafür kriminalisiert.
Der Kapitän der Lifeline wird zu 1,5 Jahren habt verurteilt weil er 249 Menschen das Leben gerettet hat. Wer ein Menschenleben nimmt gehört ins Gefängnis, an diesem Wochenende starben über 400 Menschen im Mittelmeer ... da sollten wir nun mal schauen welches europäische Oberhaupt dafür in den Knast geht !!!

Stanni Friebel, Kreisschatzmeister

Unser Protest - KW 24

Gute Laune ist unser Kredo und so haben wir Heute unseren Morgen mit unserem Proteststand vor dem Jobcenter in Frankenthal verbracht!

Wir verteilten 212 Einheiten und viele Leute waren durchaus interessiert. Das Wetter hat auch endlich wieder mal mitgespielt und so haben wir mit den Menschen angeregte und teilweise auch harte Gespräche führen können...


David Schwarzendahl, Stadtrat

AEG Erweiterung - Kommentar

"Dass es gelungen sei, die Kosten zumindest noch um 400.000 Euro zu senken, beeindrucke ihn, sagte David Schwarzendahl (Linke). „Der Blick auf die Anmeldezahlen zeigt, dass es dringend nötig ist, dass das AEG erweitert wird.“

 

Der Schulinvestitionsstau unserer Stadt ist wieder ein gutes Beispiel wo unsere Dörfer und Städte in Rheinland-Pfalz wieder allein gelassen werden.

"Dass es gelungen sei, die Kosten zumindest noch um 400.000 Euro zu senken, beeindrucke ihn, sagte David Schwarzendahl (Linke). „Der Blick auf die Anmeldezahlen zeigt, dass es dringend nötig ist, dass das AEG erweitert wird.“

Der Schulinvestitionsstau unserer Stadt ist wieder ein gutes Beispiel wo unsere Dörfer und Städte in Rheinland-Pfalz wieder allein gelassen werden.
Wenn solche Fehlplanungen seitens der Architekten, wie es im Fall des AEG vorgekommen ist und mit viel Mühe vom zweiten Büro (daher auch mein Lob) rekonstruiert werden muss um das "Übersehen" der Zuständigen wieder heraus zu holen, dann ist es fraglich was da in Sachen Schulausbau in Zukunft gestemmt werden kann.
Hier sind DIE LINKEN und auch die anderen Fraktionen gefragt der Stadtverwaltung noch genauer auf die Finger zu sehen, damit sowas trotz der angespannten Personallage nicht zum Standard wird. 

Nichts desto trotz begrüße ich den Erweiterungsbau, dessen Dringlichkeit ausser Frage steht ausserordentlich, bedauerlich ist jedoch das die Einsparungen uns jede energetische Standards verwehren wollen und hier nur nach Norm geplant werden soll. Kein Paradebeispiel der Baukunst, aber zweckdienlich!

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Strohhutes 2018

31.05.18 - 03.06.2018

Bildquelle/CFF

Lieber FrankenthalerInnen,

 

es ist wieder soweit, in wenigen Stunden beginnt unser beliebtes Strohhutfest.

Wir hoffen auf ein friedliches, sonniges und abwechslungsreiches Fest und wünschen euch und euren Liebsten eine gute Zeit.

 

DIE LINKE. Frankenthal

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Vortrag & Diskussion

Veranstaltung zum 8. Mai, "Tag der Befreiung"

Vortrag: "Helft den Gefangenen in Hitlers Kerkern!" - Die Rote Hilfe Deutschlands im antifaschistischen Widerstand ab 1933
mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)

Wann: 08.05.18

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Wo: IG Metall Haus, Pilgerstr. 1 67227 Frankenthal

Zur FB-Veranstaltung >>HIER<<

Annegret Karge, Kreisvorstand

Protest vorm Jobcenter KW18

IHR FÜR UNS UND WIR FÜR EUCH!

Toller Aktionsstand heute vor dem Jobcenter, in zwei Wochen gehts um 09:00 Uhr vor dem Jobcenter in Frankenthal weiter.

Nächster Termin Dienstag 08.05.18 19:00 Uhr IG Metall Haus. „Helft den Gefangenen in Hitlers Kerkern“ - Vortrag und Diskussion mit Silke Makowski !
Eintritt frei !

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Heraus zum Roten 1. Mai

DIE LINKE. Frankenthal war auch dieses Jahr wieder als fester Bestandteil der Maiveranstaltung des DGB-Stadtverband Frankenthal dabei. Neben Informationsmaterial zu unserer politischen Arbeit, gab es dieses Jahr auch Dosenwerfen für die Kleinen.
Auch neu war das wir die Kolleginnen und Kollegen von der Aktionsgruppe "Aufstehen gegen Rassismus" mit am Stand hatten, was natürlich eine richtige Bereicherung war.
Die gemeinsame Aktion "Frankenthal bleibt BUNT" wurde von Groß und Klein gut angenommen. Der dabei entstandene Banner wird uns die nächsten Jahre sicherlich begleiten..

Trotz Zusage hat OB Hebich(CDU) nicht an der Aktion teilgenommen ... mehr müssen wir dazu garnicht sagen oder ?

Sylvia Schaich, Kreisvorsitzende

Stadtgespräche am Wochenmarkt #KW17

Heute wieder Stadtgespräche bei bestem Wetter! 

In Zukunft werden wir auch wieder vemehrt an Unterschriften und Protestaktionen

verbundener Organisationen teilnehmen. Es gibt so viel zu tun, packen wir es an!

SOLIDARITÄT !

Stanni Friebel, Kreisschatzmeister

17. Proteststand vor dem Jobcenter Ft.

Tolles Wetter und gute Laune waren heute Morgen unsere Begleiter. 
Unsere Aktion:“Heiße Getränke gegen soziale Kälte“ ging heut in die 17. Etappe und macht so langsam aber sicher die Runde. 
Wir machen weiter !
Donnerstag: 03.05.18 , 09:00 Uhr vor dem Jobcenter in Frankenthal.

Nächste Aktion, Morgen 09:00 Uhr Stadtgespräche am Wochenmarkt in Frankenthal mit unserem Stadtrat David Schwarzendahl. Kommt vorbei!

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Entspannung statt Krieg!

Die Stadtgespräche unter dem Motto "abrüsten statt aufrüsten"

DIE LINKE. Frankenthal setzt sich für entspannungspolitische Ziele im Syrien-Konflikt ein. Wir unterstützen die Aktionen der Friedensaktivisten in Rheinland-Pfalz und fordern den Abzug der Atomwaffen aus Büchel und das Ende der Drohnenmorde mit unterstützung aus Ramstein.

Wir fordern den Abzug aller NATO-Truppen von der Grenze Russlands, welche den Konflikt in einer Spirale der Provokationen immer weiter eskalieren lassen!

David Schwarzendahl, Kreisvorsitzender

Solidarisch mit den Streikenden

DIE LINKE. Frankenthal, Ludwigshafen und Rhein-Pfalz-Kreis unterstützen den Warnstreik von Ver.di im öffentlichen Dienst

Solidarisch mit den Streikenden bei Ver.di und Co. im öffentlichen Dienst haben wir heute am Streik und Kundgebung in Ludwigshafen Teilgenommen. Die chronische Unterbezahlung von Kita- und Pflegekräften u.a. ist eine Ohrfeige gegenüber der erbrachten Leistung.

6% mehr Lohn bzw. mindestens 200 € mehr ist eine mehr als vertretbare Forderung. Ebenso die Forderung der Auszubildenden nach gleichem Urlaubsanspruch und Anerkennung unterstützen wir voll!

Sollten die Arbeitgeber nicht einlenken werden wird DIE LINKE. Frankenthal auch weiterhin solidarisch an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen! 

David Schwarzendahl
Offenes Mitgliedertreffen 21.03.18

Liebe Frankenthaler*innen !

Wir laden herzlichst ein mit uns zu diskutieren. Beim offenen Mitgliedertreffen diskutieren wir über tagespolitische Themen und gesellschaftliche Fragen. Parteipolitische Standpunkte und Entscheidungen.

Themen am 21.03.18 u.a.

- Wahlausgang in Russland

- Regierungsbildung in der BRD

- Orga- und Aktionsplanung 

David Schwarzendahl
Aufrufe zum Ostermarsch Rhein-Neckar in HD

Aufruf:

Abrüsten statt Aufrüsten!
Fluchtursachen beseitigen ‒ Kriege beenden!

Die Welt rückt näher an den Abgrund: Im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA drohen die Staatsführer öffentlich mit Atomschlägen. Im Nahen Osten werden immer mehr Länder durch Kriege und Militärinterventionen verwüstet. Die NATO-Staaten wollen ihre Militärausgaben drastisch erhöhen. Die Spannungen zwischen NATO und Russland können zum Krieg in Europa und weltweit eskalieren.

Eine Abkehr von dieser Politik ist dringend geboten. Wirtschaftliche und strategische Interessen dürfen nicht weiter mit militärischer Gewalt durchgesetzt werden. Nur eine aktive Friedenspolitik gepaart mit fairem Welthandel kann Krieg und Elend vermeiden

Für Frieden im Nahen Osten – gegen deutsche Kriegsbeteiligung

Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Mali … ‒ immer mehr Länder werden durch Kriege und indirekte Interventionen verwüstet. Nach wie vor trägt die Unterstützung regierungsfeindlicher Milizen durch Nato-Staaten, insbesondere die USA, und ihre regionalen Verbündeten maßgeblich zur Fortsetzung des Krieges in Syrien bei. Im Nordirak wurde im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ die Millionenstadt Mossul und andere Großstädte weitgehend zerstört. Der Krieg und das Embargo Saudi Arabiens gegen den Jemen werden von NATO-Staaten politisch, militärisch und mit Waffenlieferungen ‒ auch aus Deutschland – unterstützt. Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht ‒ mehr als ein Viertel von ihnen kommen aus Syrien, Irak und Jemen.

Türkei: Keine Unterstützung der repressiven Innen- und aggressiven Außenpolitik

Das NATO-Mitglied Türkei zählt zu den Staaten, die am meisten zur Destabilisierung der Region beitragen. Über die Türkei fließt bis heute der größte Teil der Waffen an regierungsfeindliche Milizen in Syrien, inklusive dschihadistischer, wie der Al Nusra Front. Türkische Truppen greifen immer wieder kurdische Stellungen in Syrien an. Aktuell erfolgt ‒ u.a. mit deutschen Panzern ‒ ein Großangriff auf die syrische, mehrheitlich kurdische Provinz Afrin. Gleichzeitig unterdrückt das Erdogan-Regime die kurdische und oppositionelle Bevölkerung im eigenen Land. Die Unterstützung dieser Politik durch Berlin, insbesondere die Lieferung von Waffen, muss umgehend eingestellt werden.

Ukraine: Konfrontationspolitik gegen Russland beenden und Konflikte friedlich beilegen

Der Konflikt in der Ukraine zwischen den russisch-sprachigen und von Russland unterstützten Gebieten im Osten und der pro-westlichen und Russland-feindlichen Regierung in Kiew birgt noch immer die Gefahr einer Eskalation. Wir erwarten von der Bundesregierung und der EU konstruktive Bemühungen für eine politische Lösung gemäß dem Minsker Abkommen, die den Interessen aller Beteiligten Rechnung trägt. Frieden und Zusammenarbeit in Europa kann nur mit, nicht gegen Russland erreicht werden. Der Truppenaufmarsch der NATO und die Manöver an den Grenzen Russlands müssen beendet werden.

Auslandseinsätze beenden, für eine friedliche Außenpolitik

Seit den 1990er Jahren beteiligt sich Deutschland wieder an Kriegen und Militäreinsätzen. Die Bundeswehr wurde zu einer „Armee im Einsatz“, zur Sicherung von Rohstoffquellen, Absatzmärkten und Handelswegen. Die alte und neue Regierungskoalition fordert sogar eine noch stärker militarisierte Außenpolitik. Als außenpolitischen Rahmen forciert sie zusammen mit Frankreich die Militarisierung der EU. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr und jeglicher anderer Unterstützung militärischer Interventionen. Die deutsche Außenpolitik soll zukünftig auf zivile Mittel beschränkt werden.

Grenzen öffnen für hilfesuchende Menschen - Grenzen schließen für Waffen

Deutschland ist einer der größten Waffenexporteure der Welt. Die deutschen Rüstungsexporte ‒ auch an kriegführende, autoritäre und menschenrechtsverletzende Staaten wie die Türkei, Saudi-Arabien und Katar ‒ wurden entgegen aller Versprechungen der großen Koalition nicht zurückgefahren. Auch der neue Koalitionsvertrag enthält kein Verbot von Rüstungsexporten an kriegführende Staaten. Die Aufrüstung von Kriegsparteien schürt unmittelbar Kriege, wie den Krieg Saudi-Arabiens gegen Jemen, und trägt maßgeblich zu Flucht und Vertreibung bei. Der Export von Rüstungsgütern muss generell eingestellt werden.

Abrüsten statt Verdoppelung der Militärausgaben ‒ zivile Produktion statt Rüstung

Die NATO-Staaten, auf die bereits über die Hälfte der weltweiten Militärausgaben entfallen, haben sich verpflichtet, zukünftig zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Militär und Rüstung auszugeben. Für Deutschland würde dies eine Verdoppelung des Militärhaushalts auf über 70 Mrd. Euro bedeuten. Wir fordern stattdessen eine deutliche Senkung der Militärausgaben und die Investition der freiwerdenden Geldmittel in Bildung, Gesundheit, Umwelt und Wohnen und für den Einsatz ziviler politischer Konfliktbearbeitung. Die Rüstungsproduktion muss durch Konversion auf zivile Produktion umgestellt werden.

Für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen

Im letzten Jahr unterzeichnete eine große Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung die Unterschrift unter dieses UN-Abkommen verweigert. Wir fordern die sofortige Unterzeichnung. Auch der Bundestagsbeschluss aus dem Jahr 2010 muss endlich umgesetzt und Pläne zur „Modernisierung“ der Atomwaffen müssen gestoppt werden!

Von unserer Region geht Krieg aus

Wir setzen uns dafür ein, dass das 210 Hektar (das 5-fache des Luisenparks) große Militärgelände des Coleman-Areals in Mannheim-Sandhofen von der US-Army endlich freigegeben wird. Auf diesem Gelände werden vermutlich 1.200 Militärfahrzeuge, darunter 250 Panzer, gelagert und gewartet. Sie werden für die ständigen Manöver oder einen möglichen Militäreinsatz in Osteuropa bereitgehalten und stehen in direktem Zusammenhang mit der Aufrüstung der NATO an der russischen Grenze. Die ständig in Bereitschaft gehaltenen Panzer erhöhen die Kriegsgefahr.
Das Friedenplenum Mannheim spricht beim Coleman-Areal von einer „Drehscheibe für kommende Kriege.

Wir treten ein für:
• die Beendigung aller Bundeswehreinsätze
• ein Ende der NATO-Expansion im Osten
• die Bearbeitung von Konflikten mit politischen und zivilen Mitteln
• den Stopp des Waffenexports und der Entwicklung neuer Waffensysteme
• den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Auflösung der Kriegsallianz
• eine Stärkung der UNO für die friedliche Konfliktbearbeitung

Quelle (Text & Bild) : Friedensplenum Mannheim

David Schwarzendahl
Protest vor dem Jobcenter Frankenthal geht weiter!
Die Kreisvorsitzenden Sylvia Schaich und David Schwarzendahl am Stand vor dem Jobcenter.

"Heiße Getränke gegen soziale Kälte" #11 ist geschafft und wir sind wieder sehr zufrieden. Danke an all die Frankenthaler*innen die uns für unseren Einsatz gedankt haben, das hat uns sehr gefreut. Nächsten Donnerstag geht es weiter.

Nächster Proteststand:

Donnerstag: 21.03.18 ; 09:00 Uhr


Unser Spitzenkandidat!

Kennt ihr schon David?

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David Schwarzendahl

Nächste Termine

 

Offenes Mitgliedertreffen

Donnerstag 21.09.20 19:00 Uhr

Im Braustübl